WAG-Justiz-Opfer-Hilfe NRW/Deutschland - Wenn es mehr sein soll, als ein Versuch auf fundierte juristische Hilfe.

Neuer Vorstand 2017!

Mit Datum 13.11.2017 wurde ein neuer Vorstand der Menschenrechtsorganisation WAG-Justiz-Opfer-Hilfe NRW/Deutschland gewählt. Der alte Vorstand wurde entlastet und fast kmpl. ausgetauscht.

Aus Gründen des Datenschutzes und um den neuen Vorstand des völkerrechtlichen Rechtsubjekt, als BRD-Gerichtsbestätigte Menschenrechtsorganisation WAG-Justiz-Opfer-Hilfe NRW/Deutschland, vor neuen / weiteren Übergriffen (vgl. Folter / Kriminalisierungen / Plünderungen / Verunglimpfungen u. a. Straftaten) der Kriminellen als Bedienstete / Personal (vgl. Dienstausweis / Personalausweis) der Bundesrepublik Deutschland zu schützen, werden die Namen der lebenden und beseelten Menschen als Staatsangehörige durch Abstammung und Geburt (vgl. RuStAG 1913) des am 13.11.2017 rechtverbindlich neu gewählten Vorstandes, hier nicht mehr veröffentlicht.  

Mit volkssouveränen Grüßen 

Mensch max, Mann aus der Familie lohmann

 

Postanschrift / EU-Zentralbüro:
Menschenrechtsorganisation
WAG-Justiz-Opfer-Hilfe NRW/Deutschland
z. Hd. Missionschef max lohmann
c/o Botschafter / Diplomat  udo büchner
Simsjölandet Motorp 6
919 91 Asele
Sverige

Adresse-SWEDEN

 

 

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Mit Recht in die Zukunft

Bei allen Angehörigen der WAG-Justiz-Opfer-Hilfe Deutschland handelt es sich um lebende und beseelte Menschen und Staatsangehörige durch Abstammung und Geburt mit der verbindlichen Staatsangehörigkeit nach RuStAG vor 1913 und Germanitien.

Nicht-BRD(-OMF)-Angehörige/Personal und als Interim-Staatsbeamte (vgl. Botschafter / Diplomat) im Auftrag des Staates Deutschland, Deutsches Reich, Germanitien tätig (vgl. §§ 18 - 20 GVG) um u. a. auch einen Friedensvertrag für das deutsche Volk, die Anpassung der bis heute gültigen deutschen Verfassung und eine Wiedervereinigung des Staates Deutschland, Deutsches Reich in den Grenzen von min. dem 31.12.1937 zu erreichen.

Somit besteht für alle Angehörigen der germanisch-indigenen Volksgruppe Germaniten, Exterritorialität nach Maßgabe des Wiener Übereinkommens über diplomatische / konsularische Beziehungen vom 24.04.1963 (Bundesgesetzblatt 1969 II S. 1585 ff) (siehe WüD, WüK). 

Der Vorstand der Menschenrechtsorganisation WAG-Justiz-Opfer-Hilfe NRW/Deutschland  und die germanisch-indigene Volksgruppe Germaniten als Teil des Deutschen Volkes fordert auch weiterhin alle Ämter, Behörden, Dienststellen, Gerichte und Verwaltungen in der Bundesrepublik Deutschland auf, sich umgehend / sofort an Gesetz und Recht zu halten und auch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu achten und zu beachten.

Jeder Bedienstete/Personal (vgl. Dienstausweis/Personalausweis) der Ämter, Behörden, Dienststellen, Gerichte und Verwaltungen in der Bundesrepublik Deutschland hat seine dienstlichen Handlungen gegenüber Staatsangehörigen durch Abstammung und Geburt und Angehörigen der germanisch-indigenen Volksgruppe Germaniten zu überprüfen und dann ggf. auch zu Remonstrieren. Ansonsten besteht die Gefahr für die Bediensteten/Personal (vgl. Dienstausweis/Personalausweis) der Ämter, Behörden, Dienststellen, Gerichte und Verwaltungen in der Bundesrepublik Deutschland,  sich mit jeder weiteren Handlung zum Nachteil lebender und beseelter Menschen der germanisch-indigenen Volksgruppe Germaniten, selbst schwerster Straftaten schuldig zu machen.  

Alle Straftaten zum Nachteil lebender und beseelten Menschen als Angehörige der indigenen Volksgruppe Germaniten, werden mittels Verträge über Schadenersatz und Beratungshonorar gegenüber den Rechtbrechern aus der Vergangenheit und auch in Zukunf mit Verweis auf den § 5 VStGB /analog abgerechnet und später dann auch auf unseren Internetseiten veröffentlicht (vgl. Art. 20 (4) GG).  

Grüße vom staatlichen Souverän 

Mensch max, Mann aus der Familie lohmann
Redaktionsleitung

Botschaft Germanitien Botschafter Interim-Staat-Germanitien

EMail Adressen der JOH

Mit Recht in die Zukunft

Das ist Straffrei und völlig legitime Notwehr

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Rote Linie

Interne Mitteilung des Kirchenamtes:

Am 13.11.2017 wurde der neue Vorstand der WAG-JOH gewählt. Die Angehörigen Menschen und Gründer der germanisch-indigenen Volksgruppe Germaniten, jürgen niemeyer und axel thiesmeier gehören diesem neuen Vorstand mit Sitz in Detmold, Kassel, Frankfurt, Baden Baden nicht mehr an.

Um die Arbeiten des Missionar / Pastor der germanisch-indigenen Volksgruppe Germaniten / Germanhumanen axel thiesmeier auch weiterhin unterstützen zu können, wird auf das Spendenkonto der Freikirche Aktive Christen in Deutschland, hingewiesen. Vielen herzlichen Dank, für die freundliche Beachtung.

Bestallung Pastor

Altar Kirchenamt Löhne

Spendenkonto der Freikirche WAG-Aktive Christen  in Deutschland - Mausklick auf das Bild.

Ausweis Kirchenamt Löhne

Für Angehörige der germanisch-indigenen Volksgruppe Germaniten besteht zum Zwecke der Seelsorge auch weiterhin die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme zum Missionar / Pastor der Freikirche Aktive Christen in Deutschland unter: 05732 / 90 71 48 9 

Rückrufe gegenüber Angehörigen unserer christlichen Gemeinschaft mit erkennbarer Telefonnummer erfolgen dann zeitnah. Anonyme Anrufe werden nicht beachtet und sind somit völlig zwecklos.

Rote Linie

 

 

Aktualisiert:

i. A. für die www.joh-nrw.com   www.joh-nrw.net  

Autor: Mensch andreas, Mann aus der Familie möllmann

Detmold, April / Mai 2019   -   Büro: Kanzlei-JOH 

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